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Lebenshilfe Gifhorn gemeinnützige GmbH
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Wir über uns : Ziele und Aufgaben 

Interdisziplinäre Frühförderung - IFF

Allgemeiner Teil

Die Interdisziplinäre Frühförderung Gifhorn fördert und begleitet Kinder, die in ihrer Entwicklung verzögert oder von einer Behinderung bedroht sind oder bei denen eine Behinderung festgestellt wurde. Die Grundlage hierzu sind die § 53 u. 54 SGB IX.

Zusätzlich bieten wir ergo- und physiotherapeutische Leistungen an, die aber zur Zeit ausschließlich über Verordnungen der Ärzte mit den Krankenkassen abgerechnet werden.

 

Ziele und Aufgaben

Die IFF hat zum Ziel gemeinsam mit den Eltern die Entwicklung des Kindes zu beobachten und zu begleiten., sowie die Unterstützung seiner Persönlichkeit bestmöglich anzuregen und zu unterstützen.

Die Förderung kann ab der Geburt bis ca. zum vierten Lebensjahr im Elterhaus, bei Tageseltern oder in Kinderkrippen erfolgen.

 

Stützpädagogik

Allgemeiner Teil

Die Stützpädagogik in der Lebenshilfe Gifhorn umfasst die ambulanten Dienste Stützpädagogik und Fachberatung Integration.

Weitere aktuell nachgefragte Angebote finden sich in den Bereichen Fachberatung Hort und Fortbildungen für externe Mitarbeiterinnen integrativer Gruppen.

 

Ziele und Aufgaben

Im Rahmen der Stützpädagogik werden Eltern und Erzieherinnen von Kindern in Regel- Kindertagesstätten beraten.

Die Beratung bezieht sich auf Kinder, bei denen Entwicklungs- und/oder Verhaltens-auffälligkeiten vorliegen oder vermutet werden.

Ziel der Beratung ist eine angemessene Betreuung, Förderung und Entwicklung der Kinder in den Gruppen und im häuslichen Rahmen zu erreichen.

 

Die Fachberatung Integration bietet Beratung bei behinderten und nicht behinderten Kindern, die im Rahmen von Integrationsmaßnahmen in Regel-Kindertagesstätten gemeinsam betreut werden.

Die Beratung bezieht sich in erster Linie auf Mitarbeiterinnen in Integrationsgruppen und die Eltern der Kinder. Sie umfasst aber auch die Leitungen und Träger der Kindertagesstätten.

Ziel der Fachberatung Integration ist es, durch Beratung der Mitarbeiterinnen und Eltern eine angemessene gemeinsame Betreuung, Förderung und Entwicklung von behinderten und nicht behinderten Kindern zu erreichen. Dies wird im Rahmen von gemeinsamem Leben und Lernen in den Gruppen und im häuslichen Bereich angestrebt.

 

Heilpädagogische Kindergärten Gifhorn und Wittingen

Allgemeiner Teil

Im Heilpädagogischen Kindergarten werden Kinder im Alter von 3-6 Jahren aufgenommen, die in Regelkindergärten nicht, noch nicht oder nicht ausreichend gefördert werden können. Es muss ein heilpädagogischer Förderbedarf vorliegen, der zu einer Eingliederungsmaßnahme berechtigt. Die Kosten dieser Maßnahme werden über die Rechtsgrundlage des SGB XII und SGB VIII abgedeckt.

 

Unsere Arbeit wird vom Gedanken getragen, dass jeder Mensch, unabhängig von Alter, Entwicklungsstand und / oder Behinderung ein Recht auf größtmögliche Selbstbestimmung und Teilhabe am Gemeinschaftsleben hat.

 

Jedes Kind hat sein individuelles Entwicklungspotential. Dieses entfaltet sich im Zusammenspiel mit seiner Umwelt. Im Entwicklungsprozess nimmt das Kind eine aktive Rolle ein.

 

Ziele und Aufgaben

Der Kindergarten ist bestrebt, notwendige Rahmenbedingungen und Fördersituationen zu schaffen, damit das Kind sein eigenes Potential für seine Entwicklung nutzen kann.

 

Der Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit im Heilpädagogischen Kindergarten liegt in der ganzheitlichen Förderung und schließt defizitorientierte Förder- bzw. Therapieprogramme aus.

 

Allerschule Gifhorn und Eichenwaldschule Wittingen

Allgemeiner Teil

Durch den Besuch in der Allerschule Gifhorn oder der Eichenwaldschule Wittingen, staatlich anerkannte Tagesbildungsstätten, erfüllen Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung ihre 12jährige Schulpflicht.

Grundlage des Unterrichtes ist das Kerncurriculum für den Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung.

Die Allerschule Gifhorn und die Eichenwaldschule Wittingen sind Bildungs- und Erziehungseinrichtungen mit schulischem, heil- und sonderpädagogischen Schwerpunkt. Die SchülerInnen werden in der Ganzheit ihrer Person unterrichtet.

 

Ziele und Aufgaben

Das Selbstvertrauen und somit auch die Fähigkeit, sich das Leben zuzutrauen, stehen immer als oberstes Ziel in unserer Förderung.

 

WfbM und Begl. Dienst der WfbM

Allgemeiner Teil

Die WfbM der Lebenshilfe bietet Menschen mit Behinderung, die in der Lage sind ein Mindestmaß an wirtschaftliche verwertbarer Arbeit zu erbringen, einen Arbeitsplatz an.

Von der Gärtnerei über Küche, Montage, Wäscherei, Reinigung, Schälerei, Holzbereich bis hin zur Fahrzeugreinigung können wir verschiedene Arbeitsplätze anbieten.

Weiterhin entwickeln wir berufliche Bildungsprogramme die den individuellen Fähigkeiten und Fertigkeiten angepasst sind.

Die Zahlung eines gerechten Lohnes an die Beschäftigten ist für uns selbstverständlich und wird durch ein geeignetes Lohnsystem sichergestellt.

 

Ziele und Aufgaben

Unserer Ziel ist die Teilhabe von Behinderten Menschen am Arbeitsleben zu ermöglichen.

 

Wohnen

Allgemeiner Teil

Geistig behinderte Menschen haben ein Anspruch auf ein eigenes Zuhause. Sie müssen die Möglichkeit haben, ihr Elternhaus im gleichen Alter zu verlassen wie andere junge Leute.

Wohnen bedeutet nicht nur Versorgung, Unterkunft und Verpflegung, sondern Geborgenheit, Privatsphäre und liebevolle Gemeinschaft, mit der Möglichkeit individueller Förderung und der Emanzipation nach außen.

 

Ziele und Aufgaben

Durch das differenzierte, nach Entwicklungsstand „auf- und abwärts“ durchlässiges Wohnkonzept ist es unser Ziel, das jede/r BewohnerIn so lange wie möglich bei uns im Wohnbereich wohnen bleiben kann.

Soviel Hilfe wie nötig, soviel Selbständigkeit wie möglich.

 

Zentrale Ambulante Dienste

Allgemeiner Teil

Die zentralen Ambulanten Dienste sind ein Zusammenschluss aus Freizeitarbeit, Familienunterstützender Dienst und Ambulant Betreutem Wohnen.

 

Durch die Vernetzung der verschiedenen Dienste und den Standort in zentraler Lage entstehen die besten Voraussetzungen um ein lebendiges und offenes Angebot für Menschen mit Behinderungen und deren Angehörigen zu realisieren.

 

Ziele und Aufgaben

Ziel und Aufgabe sind individuelle Hilfs- und Beratungsangebote verschiedenster Art. Die Dienste orientieren sich an den Fähigkeiten, spezifischen Bedürfnissen und tatsächlichen Möglichkeiten von Menschen mit Behinderung und ihren Angehörigen.